Gymnasium Gleichense Ohrdruf

25 Jahre neues Gymnasium Gleichense – Gala in der Goldberghalle am 22.03.2016

Das Gymnasium feiert in diesem Jahr sein 25jähriges Jubiläum der Wiedergründung.
Anlass genug, eine Gala zum Frühlingsanfang in der Goldberghalle zu veranstalten.
In früheren Zeiten endeten Schuljahre zu Ostern.
Die  Schulgeschichte mit etwas verwirrenden Jahreszahlen (450 Jahre Lateinschule von 1564, wiedergegründet durch die Grafen Georg II. und Gebhard, aber eigentlich schon im 15. Jh. bestehend, also über 500 Jahre; erste Klosterschule Thüringens bereits vor fast 1300 Jahren) war nur am Rande ein Thema.
Feierlich begangen wurde das 25jährige Jubiläum der Wiedergründung 1991.
Ein großartiges Programm wurde unter meisterlicher Leitung Christiane Hergers von Schülern der 5. bis 12.Klassen geboten.
Von Frühlingsweisen (Chor der Kl.5/6), über barocke Klänge (Tanz zu einem Menuett von Johann Sebastian Bach, dem berühmtesten Schüler der Schule) und Lieder von ABBA (Schulorchester)sowie über Astrid Lindgrens Pippi  Langstrumpf, bis zum stimmgewaltigen Oberstufenchor und dem rockigen Abschluss durch die Schulband führte der sehr abwechslungsreiche Abend.
Ein Ensemble von über 150 Schülern (fast die Hälfte der 380 umfassenden  aktuellen  Schülerzahl !)
bildete eine grandiose Kulisse mit tollen musikalischen und tänzerischen Leistungen.
Das Publikum war dem sehr angemessen, denn über 400 Gäste (darunter Landrat Konrad Gießmann,
Ohrdrufs Bürgermeisterin Marion Hopf, weitere Bürgermeister und viele Eltern, ehemalige Lehrer und Schüler) dankten mit Szenenapplaus und am Ende der zwei kurzweiligen Stunden mit langem Beifall.
Allen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung einen herzlichen Dank (den Klassenleitern Fabienne Hey, Anett Werner, Dorit Wittek, Carsten Ender; Vivien Siewert; Anett Tauscher; Margarete Pohl; Peter Rudolph; Torsten Günther; Michael Beese)
Unser Dank gilt an dieser Stelle auch allen, die uns in den 25 Jahren unterstützten.
Ohne Eltern, Freunde, Kooperationspartner, Stadtväter und weitere Vertreter in Ämtern, Vereine und Firmen wäre das Gymnasium nicht zu dem geworden, was es ist: eine geachtete Schulgemeinde, die in der Region Spuren hinterlassen hat und dies noch viele Jahre engagiert tun wird.

Dr. Rühl und die ganze Schulgemeinde

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